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Interdisziplinäres Zentrum für qualitative arbeitssoziologische Forschungsdaten (FDZ eLabour)

Forschungseinrichtungen aus der Arbeits- und Industriesoziologie (AIS) bauen gemeinsam mit Partnern aus der IT und Informationswissenschaft das interdisziplinäre Zentrum für qualitative Forschungsdaten in der Arbeitssoziologie (eLabour) auf und entwickeln eine Forschungsdateninfrastruktur für qualitative, arbeitssoziologische Daten. Diese wird gegenwärtig in den Regelbetrieb überführt, der im Frühjahr 2019 aufgenommen werden soll. Auf Antrag ist der Zugang zu ausgewählten Datensätzen bereits möglich. Gleichzeitig werden IT-basierte Services für das Datenmanagement qualitativer Forschungsdaten entwickelt und angeboten, die sich an unterschiedliche Nutzergruppen mit jeweils spezifischen Interessen richten.

 

Datenangebot: 

Das Angebot umfasst unterschiedliche, digitalisierte Betriebsfallstudien des SOFI aus dem Zeitraum 1976 bis 1996 (z. B. die Werftstudie (1976 – 1978), Industrieroboter (1977 – 1978), Trendreport Rationalisierung (1981-1983), Jugend und Krise (1982 – 1983), Trendreport II – Rationalisierung in Eigenregie (1994 – 1995)) sowie ausgewählte neuere Studien aus dem SOFI (Grenzen der Entgrenzung (2002 – 2004), Brüchige Legitimationen – neue Handlungsorientierungen? (2013-2016)). Aus dem ISF München sind ebenfalls Studien seit den 1970er Jahren (Grenzen neuer Arbeitsformen (1976 – 1978), Leistungs- und Interessenpolitik aus Perspektive von Beschäftigten (2000 – 2003)) sowie neuere Studien verfügbar (Interaktive Arbeit, 2008-2010) und einige Studien aus dem Bereich Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie des Instituts für Soziologie der Universität Jena (EFIS (2013), Eigensinnige Kunden (2008).
Weitere Information werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt, ab Frühjahr 2019 auch auf der Webseite des FDZ.