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Aufgaben und Struktur

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) berät seit 2004 die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der Erweiterung und Verbesserung der Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften.

Aufgaben

Er ist ein institutionalisiertes Forum des Austausches und des Dialoges zwischen Wissenschaft und Datenproduzenten über die Verbesserung des Zugangs zu qualitativ hochwertigen und wissenschaftlich interessanten Daten. Diese stammen aus den Tätigkeitsbereichen von staatlichen, wissenschaftsgetragenen und privatwirtschaftlichen Akteuren.

Struktur und Arbeitsweise

Im RatSWD arbeiten acht durch Wahl legitimierte Vertreterinnen und Vertreter der sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen sowie acht Vertreterinnen und Vertreter der wichtigsten Datenproduzenten zusammen. Mit seiner paritätischen Besetzung ist der RatSWD ein fachkundiges und gleichzeitig breit aufgestelltes Gremium. Es spielt eine tragende Rolle bei der Weiterentwicklung der Forschungsinfrastrukturen für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften und setzt sich für eine wissenschaftsfreundliche Gestaltung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ein.

Gleichzeitig koordiniert der RatSWD nunmehr 31 akkreditierte Datenzentren. Er hat eine Infrastruktur geschaffen, die der Wissenschaft einen flexiblen und reichhaltigen Datenzugang ermöglicht.